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Linux-Dateirechte: chmod & chown üben
Dateirechte entscheiden, wer was darf – und sind eine der häufigsten Fehlerquellen auf Servern. Wer <code>chmod</code> und <code>chown</code> wirklich versteht, vermeidet sowohl „Permission denied“ als auch gefährlich offene Dateien. Hier übst du es konkret.
Lesen, Schreiben, Ausführen
Jede Datei hat drei Rechte-Gruppen: Besitzer, Gruppe, alle anderen – jeweils mit Lesen (r), Schreiben (w) und Ausführen (x). ls -l zeigt sie an. Das zu lesen ist der erste Schritt.
chmod – Rechte ändern
Mit chmod setzt du Rechte, entweder symbolisch (chmod u+x datei) oder numerisch (chmod 644 datei). Die Zahlen wirken kryptisch, folgen aber einer einfachen Logik, die du an Beispielen schnell verinnerlichst.
chown – Besitzer ändern
Mit chown überträgst du eine Datei an einen anderen Benutzer oder eine Gruppe. Auf Servern ist die richtige Kombination aus Besitzer und Rechten oft der Unterschied zwischen „funktioniert sicher“ und „offen für alle“.
Was du übst
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