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Techlogia — KI- und Web-Dienstleister Berlin

DSGVO-konforme Web-Anwendungen aus Berlin

DSGVO-konform ist kein Merkmal, das man einer fertigen Anwendung hinzufügt. Es entscheidet sich an drei Stellen: wo die Daten liegen, wer sie sehen darf und wann sie wieder verschwinden. Wir bauen Web-Anwendungen so, dass diese drei Fragen von Anfang an beantwortet sind — und beantwortbar bleiben.

Was das konkret bedeutet

Serverstandort Deutschland löst genau einen Punkt: den Drittlandtransfer. Die übrigen Pflichten bleiben, und sie sind der Teil, an dem es in der Praxis hakt.

  • Ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, das den tatsächlichen Datenfluss beschreibt — nicht den geplanten.
  • Löschfristen je Datenkategorie, und zwar solche, die auch für Sicherungen gelten.
  • Zugriffsrechte, die dem entsprechen, was in der Datenschutzerklärung steht.
  • Auskunfts- und Löschersuchen nach Art. 15 und 17, die sich ohne Datenbank-Eingriff beantworten lassen.

Wie wir bauen

Next.js im Frontend, Python mit FastAPI im Backend, Daten in Deutschland. Kein Tracking ohne Einwilligung, keine Drittanbieter-Skripte, die still Daten abziehen. Wo eine Anwendung KI einsetzt, steht davor eine deterministische Ebene — nicht aus Prinzip, sondern weil sie günstiger, schneller und nachvollziehbar ist.

In unserer Fallstudie zur Belegerfassung entscheidet diese Ebene 94 % der Buchungen ohne einen einzigen KI-Aufruf. Das ist die Zahl, die wir zeigen, wenn jemand fragt, ob KI überall hineingehört.

Nachweis statt Zusicherung

„DSGVO-konform“ auf einer Verkaufsseite ist eine Behauptung. Prüfbar wird sie durch einen Sicherheitstest, ein Verzeichnis, das jemand gelesen hat, und Header, die man messen kann. Wir liefern das mit — und wenn Sie eine bestehende Anwendung haben, ist ein Test der ehrlichere Anfang als eine Neuentwicklung.

Grenzen, die wir vorher nennen

Wir sind keine Rechtsberatung. Wir bauen und betreiben die technische Seite und dokumentieren sie so, dass Ihre Datenschutzbeauftragten damit arbeiten können. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen — und wo eine Anforderung technisch nicht sauber lösbar ist, sagen wir das vorher statt hinterher.

Häufige Fragen

Fragen, die uns oft gestellt werden

Was macht eine Web-Anwendung DSGVO-konform?

Drei Dinge entscheiden: wo die Daten liegen, wer sie sehen darf und wann sie wieder verschwinden. Technisch heißt das ein Verzeichnis, das den tatsächlichen Datenfluss beschreibt, Löschfristen je Datenkategorie — die auch für Sicherungen gelten — und Zugriffsrechte, die dem entsprechen, was in der Datenschutzerklärung steht.

Welche Technologien setzen Sie ein?

Next.js im Frontend, Python mit FastAPI im Backend, Daten auf Servern in Deutschland. Kein Tracking ohne Einwilligung und keine Drittanbieter-Skripte, die still Daten abziehen.

Steckt in jeder Anwendung KI?

Nein, und das ist Absicht. Wo KI eingesetzt wird, steht eine deterministische Ebene davor — sie ist günstiger, schneller und nachvollziehbar. In unserer Fallstudie zur Belegerfassung entscheidet diese Ebene 94 % der Buchungen ohne einen einzigen KI-Aufruf.

Können Sie eine bestehende Anwendung prüfen?

Ja. Bei einer vorhandenen Anwendung ist ein Sicherheitstest der ehrlichere Anfang als eine Neuentwicklung — er zeigt, was tatsächlich zu tun ist, statt es zu vermuten.

Übernehmen Sie auch die rechtliche Bewertung?

Nein, wir sind keine Rechtsberatung. Wir bauen und betreiben die technische Seite und dokumentieren sie so, dass Ihre Datenschutzbeauftragten damit arbeiten können. Wo eine Anforderung technisch nicht sauber lösbar ist, sagen wir das vorher.

Haben Sie ein Projekt?

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Idee in die Tat umsetzen. Wir beraten Sie gerne unverbindlich.

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